Warum diese Seite?

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Webseite Greatscifi.de.,

Seiten zur Phantastik gibt es viele, doch nur wenige in Deutschland mit  Science-Fiction in all ihren bunten Facetten als Alleinstellungsmerkmal. Mit meiner unabhängigen, werbefreien Non-Profit-Fanseite Greatscifi.de möchte ich daher einen umfassenden Einblick in dieses wundervolle Genre  bieten, dass abseits vom US-Mainstream noch so viel mehr zu bieten hat. Das Grundkonzept basiert auf meiner und neuerdings auch der Sammlung meines Autorenkollegen und Freundes Thorsten Walch, der dieses Projekt ab sofort mitunterstützt. Mit anderen Worten: jedes Werk, das wir hier vorstellen, steht in Thorstens, oder meinem Schrank. Obwohl wir Autoren sind und für unsere Arbeiten bisweilen sogar entlohnt werden, ist Greatscfifi.de ein reines Hobby, das wir zu unserer - und hoffentlich eurer Freude betreiben. Daher gibt es hier weder Affiliate Links, noch Bonusprogramme, Mitgliedschaften, oder einen Shop. Wir erlauben uns lediglich, unter dem Reiter Presse/Veröffentlichungen auf unsere jeweiligen Autorenprofile zu verweisen.

 

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Neue Einträge

ist der erste Teil und somit der Auftakt zu einer dreiteiligen SciFi-Romanserie von Es lebe Star Trek Autor Björn Sülter. Erschienen in der Reihe Weltenwandler, erscheinen neben anderen Titeln der Reihe in regelmäßigen Abständen die Fort-setzungen. Spannend und fesselnd erzählt und hervorragend gelesen von moma-Wetterfrosch und Synchronstimme von Dr. Culber (Star Trek: Discovery) Benjamin Stöwe,

ist der zehnte Teil einer US-amerikan-ischen Star Trek Fanfilmreihe, die ursprünglich vom Elvis-Imitator James Cawley ins Leben gerufen wurde. Die Spezialeffekte stammen von Tobias Richter. Die liebevoll und leidenschaft-lich umgesetzte Synchronisation wurde von Peter Walker angestoßen, de auch selbst eine Rolle als Sprecher inne hat.Sie beinhaltet außerdem die Stimmen bekannter deutscher Fandom-Gesichter

ist der neueste Ableger der riesigen Star Trek Franchise und Hoffnungsträger für viele Altfans. Was in Star Trek Discovery für viele (noch) nicht funktioniert hat, könnte mit Star Trek Picard endlich Wirklichkeit werden: die Next-Generation-Ära sinnvoll wieder aufzunehmen und weiterzuführen. Einige Details deuten jedoch darauf hin, dass einigen Hardcore-Fans nicht schmecken könnte, was CBS All Access ihnen serviert...


ist im Grunde eine typisch japanische Space Opera inklusive dem kultigen Trash-faktor, den Filme dieser Art auszeich-net. Allerdings nahmen die Toho Studios und Regisseur Jun Fukuda hier klare Anleihen an Star Wars IV - Eine neue Hoffnung, der imselben Jahr sehr erfolgreich in den Kinos angelaufen war. Daher wird der Streifen auch gerne, etwas ironisch, als Japans Antwort auf Krieg der Sterne bezeichnet.

ist eine australisch-US-amerikanische Serie nach einer Idee von Rockne S. O`Bannon, der unter anderem auch für Seaquest DSV und Defiance verantwortlich zeichnet. Die Serie fällt technisch vor allem mit einem durch-dachten Mix aus CGI und anima-troischen Puppen auf, die in klass-ischer Jim-Henson-Production-Manier in Szene gesetzt wurden und Farscape ein ganz eigenes Flair verleihen.

ist eine US-amerikanisch-kanadische Miniserie aus der Feder von Philip Levens und
Adrian A. Cruz, die die beiden Autoren für den Syfy Channel entwickelten. Die Showpunktet sowohl mit ungewöhnlichen Ideen, als auch einem talentiertem Cast und gelungenen, akzentuiert eingesetzten Spezialeffekten. Nach erfolgreichen Start sollte eine vollwertige Serie in Proudktion gehen, die aber leider nie das Licht der Welt erblickte.

ist eine kurzlebige Science-Fiction-Western-Serie von Kultproduzent und Re-gisseur Joss Whedon, die ihre Western-elemente so stark hervorhebt, wie keine andere Serie zuvor. Mit coolen Figuren, einem genialen Setting und qualitativ hochwertiger Tricktechnik ausgestattet, wäre hier sicherlich wesentlich mehr drin gewesen, als gerade einmal eine halbe Staffel. Zumindest brachte Whedon die Story zu einem Abschluss.


ist eine kanadisch-britisch-franzöische Koproduktion, die mit guten Ansätzen in die erste Staffel startete. Special Effects auf dem Niveau von Lexx, sowie ein leicht skuriler Humor und satte Action konnten das Publikum jedoch nicht überzeugen, so dass die 2. Staffel mit tiefgreifenden Veränderungen star-tete. Diese waren von Fehl-entscheidungen gesprägt, dei letztlich vom vorzeigen Ende der Serie führten...

ist eine kurzlebige Sci-Fi Serie mit starken Anleihen an das Cyberpunk-Subgenre. Produziert von Amblin Entertainment mit Steven Spielberg als Executive Producer und Halle Berry in der Hauptrolle, hatte die Serie das Potential, eine der ganz großen Shows der letzten Jahre zu werden. Sinkende Einschaltquoten führten jedoch leider zu einer vorzeitigen Einstellung, die bis heute nicht vollends nachvollziehbar ist.

ist der Pilotfilm zu einer nie realisierten Serie, die der damalige SciFi Channel 2003 nach den Romanen von Philip Rosé Farmer  in Auftrag gab. Der Pilot entfernt sich zwar in einigen signifikanten Punkten von der Romanvorlage, verfügt aber dennoch über das Potential, als Basis für eine langlebige, spannende Serie zu fungieren. Leider verhinderten eine mittelmäßige Umsetzung, dass mehr Zuschauer einschalteten.

ist eine Science-Fiction Serie nach einer Romanreihe von Star Trek Ikone Wil-liam Shatner, die sich dem Subgenre des Cyberpunk zuordnen lässt. Die Serie startet mit vier TV-Filmen, denen sich eine Staffel mit 22 Episoden an-schließt. Interessante Ideen einer Zukunft des 21. Jahrhunderts werden mit Crime-Show-Elementen kombiniert, die im Verlauf der Staffel aber immer stärker betont werden, während der SciFi-Anteil sinkt...


ist eine Science-Fiction Space Opera nach Konzepten von Altmeister Gene Roddenberry, die seine Frau Majel Barrett-Roddenberry an den Drehbuchautor Hewitt Wolfe weiter-reichte. Dieser baute passte das Kon-zept an die heutige Zeit an und baute es. Mit "Hercules"-Darsteller Kevin Sorbo fand sich schließlich ein charismatischer Hauptdarsteller, der die Serie vor allem in den ersten drei Staffeln hervorragend zu trägt...

ist eine eher unge-wöhnliche deutsch-kanadisch-britische Serien-produktion, die mit skurilen Drehbuch- und Designideen aufwartet. Diese kommen vor allem in den ersten vier Filmen zur Geltung. Nach dem Erfolg der Filme wurde eine Serie produziert. Produzent Norman Denver hatte allerdings von Anfang an mit einem knappen Budget zu kämpfen, so dass niemals der optische Standard anderer Genre-Serien erreicht wurde.

ist eine kurzlebige, hochambitionierte Srie von Star Trek Autor Brannon Braga, die durchaus das Potential zu einer langlebigen Show gehabt hätte. Eine spannende Prämisse, tolle Spezial-effekte, actionreiche Drehbücher und Figuren mit denen sich Zuschauer aller Altersgruppen identifizieren wa-ren jedenfalls hervorragende Voraus-ssetzungen für viele spannende TV-Abende...

war ist eine kurzlebige Spin-off Serie zu Babylon von J. Michael Straczynski, die ebenfalls über einen 5 Staffeln umfassenden Handlungsbogen verfügen sollte. Budgetstreitigkeiten mit dem geldgebenden Sender TNT fürhrten dazu, dass das Projekt bereits vor der Ausstrahlung der ersten Staffel eingestellt wurde. Daher existieren heute nur dreizehn Episoden.


ist eine Military-SciFi-Space-Opera, für die die beiden Akte X-Autoren Glen Morgan und James Wong verantwortlich zeichnen. Ausgestattet mit einer, für ihre Zeit,beeindruckenden Optik und einer durchdachten Hintergrundstory entwickelt sich vor den Augen des Zuschauers ein Bindungsgeflecht mitten im Krieg das schriftstellerisch durchaus mit den besten Serien der heutigen Zeit mithalten kann und im Gedächtnis haften bleibt...

ist eine SciFi-Cop Show aus der Feder von Gerry Anderson, der unter anderem für die innovativen Serien Thunderbirds, U.F.O. und Mondbasis Alpha 1 verantwortlich zeichnet. In der Serie vereinen sich witzige Ideen mit typischen Cop-jagt-Bösewicht-Storys und starken Science-Fiction-Elementen, die ins-gesamt eine bunte Mischung ergeben. Mit mehr als nur der einen produ-zierten Staffel, wäre hier sicherlich ein Kult-Klassiker möglich gewesen...

ist eine Science-Fiction-Serie von J. Michael Straczynski, die es aufgrund ihres auf 5 Staffeln ausgelegten Plots, den tiefgründig ausgeführten Figur-enzeichnungen sowie einem äußerst dicht entwickeltem Serien-Universum zu einer großen Fangemeinde ge-bracht hat. Von nicht wenigen als bes-te SF-Serie aller Zeiten bewertet, ge-nießt Babylon 5 heute zurecht Kult-status und gehört zu den Serien, die man gesehen haben sollte...

ist ein Action-Thriller mit Science-Fiction-Elementen nach einem Drehbuch des Alien-Autoren Dan O'Bannon und Don Jakobi. Von vielen Fans als Grundidee und heimlichen Pilotfilm der Kultserie Airwolf verehrt, verfügt das Movie über ein schlichtes, aber spannendes Drehbuch. Gute choreografierte Action- und Flugeinlagen runden das Movie ab und sorgen dafür, dass der Film auch heute noch mit einigem Spaß angeschaut werden kann...


Bei diesem Serien-reboot des Klassikers von 1978 hat man sich in Deutschland glück-licherweise entschie-den, den Titel gleich im Original zu belassen. Die Serie lehnt sich an ihr großes Vorbild an, ohne jedoch ihre Eigenständigkeit zu verleugnen und zu zeigen, wie moderne SciFi im Fernsehen heute funktionieren kann. Ausgestattet mit einem tollen Cast, coolem Setting und klasse Special Effects überzeugt die Show auch nach 10 Jahren noch...

Dieses B-Movie von Syfy versucht erfolg-los, auf den Zug der berühmten Geschichte von H. G. Wells aus dem Jahr 1895 aufzuspringen. Mit David Hewlett und Robert Picardo holte man sich zwei SciFi-Veteranen an Bord, die für einen TV-Film wie diesen bestens geeignet scheinen. Und tatsächlich macht es fast Spaß, den beiden zuzuschauen. Doch insgesamt versagt  das Werk aufgrund eines schlechten Drehbuchs und purer Lustlosigkeit...

...ist eine Science-Fiction-Serie, die 1997 von den Sendern VOX und Sky One in Auf-trag gegeben wurde und zunächst im Pay TV ausgestrahlt wurde. Nach nur zwei Staffeln mit insgesamt 27 Folgen wurde das ungewöhnliche Konzept leider wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Schade eigentlich, denn die Show befasst sich intensiv mit den Charak-terstudien ihrer Protagonisten und verweigert sich nicht einer gewissen Tiefsinnigkeit....

...stellt den leider vorzeitig eingestellten Versuch dar, das Robocop-Konzept in ein rüstiges Serien-Korsett zu pressen. Klugerweise ignoriert Showrunner J. Miles Dale die Filme 2 und 3 und orientiert sich an den zuvor abge-lehnten Ideen von Michel Miner und Edward Neumeier, die auch für das Drehbuch des ersten Films verantwortlich zeichnen. So hat die Serie letztlich einige gute Ideen zu bieten...



zuletzt aktualisiert am: 25.10.2019